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Beweislast iZm einem zufällig untergegangenen Testament

RechtsprechungErbrechtJudikaturN. N.NZ 2026/6NZ 2026, 36 - 37 Heft 1 v. 10.2.2026

1. Wer sich auf ein in Verlust geratenes Testament beruft, muss nicht nur dessen Inhalt beweisen, sondern auch den Umstand, dass der Verlust oder die Vernichtung des Testaments auf einem Zufall beruht und nicht auf den Willen des Erblassers zurückzuführen ist.

2. Das gilt auch, wenn sich der Erbansprecher zum Beweis des Inhalts auf eine Fotokopie des Testaments stützen kann.

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