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Digitalisierung im Rechnungswesen: Bitte nicht berühren!

der exkursAufsatzEberhard Bayerl, Michael Ginner, Kirstin KrippnerDJA 2019/9DJA 2019, 28 - 31 Heft 1 v. 2.4.2019

In einer Welt, in der die Transparenz von Unternehmensabläufen und deren Dokumentation sowie das Sammeln von BIG DATA zunehmend an Bedeutung gewinnen, schreitet die Übersetzung von analogen Rechnungswesenprozessen in die digitale Welt voran. Betrachtet man die klassischen End-to-end-Prozesse in einem Unternehmen - purchase-2-pay (P2P), order-2-cash (O2C) und record-2-report (R2R) - so setzen sich diese aus mehreren Prozessbestandteilen zusammen, die in unterschiedlichen Abteilungen abgebildet werden. Diese sind oft mit hohem Zeit- und Personalaufwand verbunden. Möchte man diese Prozesse nun (zur Gänze) digitalisieren, beinhaltet dies die Analyse der IST-Prozesse, Definitionund Digitalisierung der SOLL-Prozesse. Die Umsetzung des SOLL-Prozesses bedeutet Veränderung, die von allen involvierten Personen mitzutragen ist. Erfolgversprechend ist die Digitalisierung dann, wenn für sämtliche Beteiligte der Mehrwert des gehobenen Rechnungswesenprozesses erkennbar ist. Ein Mehrwert ergibt sich durch die Automatisierung von Abläufen und Minimierung von Fehlerquellen, wodurch Zeiten für qualifiziertere Tätigkeiten gewonnen werden können. Nachfolgend sollen die Möglichkeiten anhand eines digitalisierten Eingangsrechnungsprozesses dargelegt werden.

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