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Anlage I Agrarstrukturstatistik-Verordnung 2026

Aktuelle FassungIn Kraft seit 17.3.2026

Anlage I

  1. 1. STAMMDATEN
  1. 2. ALLGEMEINE BETRIEBSMERKMALE
  2. 2.1. Standort des Betriebs
  3. 2.1.1. Betriebsnummer/Unternehmensnummer
  4. 2.1.2. Gemeindenummer
  5. 2.1.3. NUTS-3-Region
  6. 2.1.4. Benachteiligtes Gebiet (Berggebiet, Kleines Gebiet, Sonstiges benachteiligtes Gebiet, nicht benachteiligtes Gebiet)
  7. 2.1.5. Betrieb mit Erschwernispunkten (Anzahl der Erschwernispunkte eines Betriebs/Erschwernispunkte-Gruppe)
  8. 2.1.6. Geografischer Standort: Code für die Gitterzelle gemäß INSPIRE
  9. 2.2. Rechtsform
  10. 2.2.1. Einzelperson
  11. 2.2.2. Gemeinsames Eigentum (Ehegemeinschaft bzw. Gemeinschaft naher Verwandter)
  12. 2.2.3. Personengemeinschaft
  13. 2.2.4. Juristische Person
  14. 2.2.4.1. Ist der landwirtschaftliche Betrieb Teil einer Unternehmensgruppe?
  15. 2.3. Gemeinschaftslandeinheit
  16. 2.4. Der Inhaber ist Empfänger von EU-Beihilfen für Flächen oder Tiere auf dem Betrieb und daher durch INVEKOS erfasst.
  17. 2.5. Der Betriebsinhaber ist ein Junglandwirt oder Neueinsteiger, der in den letzten drei Jahren zu diesem Zweck im Rahmen der GAP finanzielle Unterstützung erhalten hat.
  18. 2.6. Angaben zum Betriebsleiter
  19. 2.6.1. Familienverhältnis zum Betriebsinhaber
  20. 2.6.2. Gemeinsamer Haushalt mit Betriebsinhaber
  21. 2.6.3. Ausübung der Funktion als Betriebsleiter: Jahr des Beginns der Tätigkeit als Betriebsleiter
  22. 2.6.4. Geburtsjahr
  23. 2.6.5. Geschlecht
  24. 2.6.6. Hauptberuf
  25. 2.6.7. Arbeitszeit (geleistete Stundenanzahl pro Jahr/Woche)
  1. im Betrieb getrennt nach Land- und Forstwirtschaft
  1. 2.6.8. Land- und forstwirtschaftliche Berufsausbildung des Betriebsleiters
  2. 2.6.9. Bildungsmaßnahmen des Betriebsleiters in den vergangenen zwölf Monaten
  3. 2.7. Besitzverhältnisse (auf den Betriebsinhaber bezogen) und Pachtpreise
  4. 2.7.1. Besitzverhältnisse in Hektar/Ar
  1. 2.7.2. Durchschnittlicher ortsüblicher Pachtpreis (Wert pro Hektar)
  1. 2.8. Biologische Landwirtschaft (Biobetrieb)
  2. 2.8.1. Landwirtschaftlich genutzte Fläche des Betriebes, die nach den Vorschriften für die biologische Landwirtschaft gemäß der Verordnung (EU) 2018/848 über die ökologische/biologische Produktion und die Kennzeichnung von ökologischen/biologischen Erzeugnissen sowie zur Aufhebung der Verordnung (EG) Nr. 834/2007, ABl. Nr. L 150 vom 14.6.2018 S. 1, in der Fassung der Delegierten Verordnung (EU) 2022/474 , ABl. Nr. 98 vom 25.3.2022 S. 1, bewirtschaftet wird (zur Herstellung zertifizierter Bio-Produkte umgestellte Fläche sowie in Umstellung befindliche Fläche)
  3. 2.8.1.1. umgestellte Fläche (in Hektar/Ar)
  4. 2.8.1.2. in Umstellung befindliche Fläche (in Hektar/Ar)
  5. 3. FLÄCHEN (in Hektar/Ar), darunter biologisch bewirtschaftete Fläche (in Hektar/Ar)
  1. 3.1. Getreide und Mais (einschl. Saatgut)
  1. 3.2. Eiweißpflanzen (einschl. Saatgut)
  1. 3.3. Ölsaaten (einschl. Saatgut)
  1. 3.4. Sonstige Alternativkulturen
  1. 3.5. Ackerfutterflächen (ohne Saatgutvermehrung)
  1. 3.6. Andere Ackerkulturen
  1. 3.7. Dauerkulturen
  1. 3.8. Dauergrünland
  1. 3.9. Nicht landwirtschaftlich genutzte Flächen
  1. 3.10. Zuchtpilze (Fläche in m²)
  2. 4. VIEHBESTAND (Anzahl der Tiere, darunter Anzahl der biologisch gehaltenen Tiere)
  3. 4.1. Pferde und andere Einhufer
  4. 4.2. Rinder
  1. 4.3. Schafe (jeden Alters)
  1. 4.4. Ziegen (jeden Alters)
  1. 4.5. Schweine
  1. 4.6. Geflügel
  1. 4.7. Hirsche und Hirschkühe (Rotwild, Sikawild, Damwild)
  2. 4.8. Sonstige Nutztiere (z. B. Neuweltkamele, Lamas, Alpakas, Kaninchen für Mast oder Zucht etc.)
  3. 4.9. Bienen (Stöcke)
  4. 5. ARBEITSKRÄFTE UND AUSSERBETRIEBLICHE ERWERBSTÄTIGKEITEN
  1. 5.1. Familieneigene Arbeitskräfte und sonstige Personen im land- und forstwirtschaftlichen Betrieb
  2. 5.1.1. Betriebsinhaber/Bewirtschafter
  1. im Betrieb getrennt nach Land- und Forstwirtschaft
  1. 5.1.2. zu allen weiteren Personen
  1. im Betrieb getrennt nach Land- und Forstwirtschaft
  1. 5.2. Familienfremde Arbeitskräfte
  2. 5.2.1. Regelmäßig beschäftigte familienfremde Arbeitskräfte
  1. im Betrieb getrennt nach Land- und Forstwirtschaft
  1. 5.2.2. Unregelmäßig beschäftigte familienfremde Arbeitskräfte
  1. 5.3. Agrardienstleistungen (Summe der Stunden)
  2. 5.4. Sicherheitsplan/-plakette
  3. 5.5. AUSSERBETRIEBLICHE ERWERBSTÄTIGKEITEN (NEBENTÄTIGKEITEN) DES BETRIEBES (die direkt mit dem Betrieb in Verbindung stehen und finanzielle Auswirkungen auf den Betrieb haben)
  4. 5.5.1. Bereitstellung von Gesundheits-, Sozial- oder Bildungsleistungen
  5. 5.5.2. Fremdenverkehr, Beherbergung und sonstige Freizeitaktivitäten
  6. 5.5.3. Einkünfte aus Handwerk (z. B. Holzschnitzerei)
  7. 5.5.4. Verarbeitung von landwirtschaftlichen Erzeugnissen für den Verkauf (ausgenommen Weinproduktion aus eigenen Trauben)
  8. 5.5.5. Erzeugung von erneuerbarer Energie für Vermarktungszwecke
  9. 5.5.6. Be- und Verarbeitung von Holz (z. B. Sägewerk)
  10. 5.5.7. Einkünfte aus Aquakultur
  11. 5.5.8. Vertragliche Arbeiten (unter Einsatz von Produktionsmitteln des Betriebes)
  1. 5.5.9. Einkünfte aus der Forstwirtschaft (ausgenommen Fremdwerbung bzw. Stockverkauf)
  2. 5.5.10. Sonstige
  3. 5.6. Bedeutung der außerbetrieblichen Erwerbstätigkeiten (Nebentätigkeiten), die direkt mit dem Betrieb in Verbindung stehen: Anteil an der Endproduktion (Gesamtumsatz) des Betriebes (in Prozentklassen)
  4. 6. AN MASSNAHMEN DER LÄNDLICHEN ENTWICKLUNG UND ÖKOREGELUNGEN BETEILIGTE BETRIEBE
  5. 6.1. Umwelt- oder Klimaverpflichtungen
  6. 6.1.1. Umwelt- oder Klimaverpflichtungen
  7. 6.1.2. Tierwohl oder antimikrobielle Resistenz
  8. 6.1.3. Umstellung oder Beibehaltung des ökologischen/biologischen Landbaus
  9. 6.1.4. Erhaltung, nachhaltige Nutzung und Entwicklung der genetischen Ressourcen
  10. 6.2. Naturbedingte oder andere gebietsspezifische Benachteiligungen
  11. 6.2.1. Natürliche Benachteiligung außerhalb von Berggebieten
  12. 6.2.2. Natürliche Benachteiligung in Berggebieten
  13. 6.3. Gebietsspezifische Benachteiligungen, die sich aus bestimmten verpflichtenden Anforderungen ergeben
  14. 6.3.1. Landwirtschaftliche Flächen mit gebietsspezifischen Benachteiligungen, die sich aus bestimmten verpflichtenden Anforderungen ergeben (Natura 2000)
  15. 6.3.2. Landwirtschaftliche Flächen mit gebietsspezifischen Benachteiligungen, die sich aus bestimmten verpflichtenden Anforderungen ergeben (Wasserrahmenrichtlinie)
  16. 6.4. Investitionen sowie Investitionen in Bewässerung
  17. 6.4.1. Investitionen im Betrieb
  18. 6.4.2. Investitionen im Betrieb zur Verbesserung bestehender Bewässerungssysteme im Betrieb
  19. 6.4.3. Investitionen im Betrieb zur Einrichtung neuer Bewässerungssysteme im Betrieb
  20. 6.4.4. Nichtproduktive Investitionen, die zu Umwelt- und Klimazielen im Betrieb beitragen
  21. 6.4.5. Investitionen in Diversifizierung im Betrieb
  22. 6.4.6. Investitionen in die Erzeugung von erneuerbarer Energie im Betrieb
  23. 6.4.7. Investitionen für das Tierwohl
  24. 6.4.8. Investitionen für die Wiederherstellung des land- oder forstwirtschaftlichen Potenzials nach Naturkatastrophen, widrigen Witterungsverhältnissen oder Katastrophenereignissen
  25. 6.5. Investitionen in Wald
  26. 6.5.1. Investitionen in bestehende Wälder
  27. 6.6. Niederlassung von Junglandwirten, neuen Landwirten und Existenzgründungen im ländlichen Raum
  28. 6.6.1. Niederlassung von Junglandwirten
  29. 6.7. Zusammenarbeit
  30. 6.7.1. Zusammenarbeit zur Förderung und Unterstützung von Qualitätsregelungen
  31. 6.7.2. Zusammenarbeit zur Unterstützung von Erzeugergruppierungen, Erzeugerorganisationen oder Branchenverbänden
  32. 6.7.3. Vorbereitung und Umsetzung von Innovationsprojekten der operationellen Gruppe der EIP
  33. 6.8. Austausch und die Verbreitung von Wissen und Information
  34. 6.8.1. Erhalt von Beratung im Betrieb
  35. 7. STALLHALTUNGSVERFAHREN UND DÜNGEMITTEL
  36. 7.1. Stallhaltungsverfahren – Unterbringung der Tiere
  37. 7.1.1. Milchkühe
  38. 7.1.1.1. Durchschnittsbestand (Anzahl der Tiere)
  39. 7.1.1.2. Haltungsverfahren für Milchkühe – Anzahl der Plätze
  1. 7.1.1.3. Anzahl der Monate, die die Milchkühe zeitweise im Freien auf der Weide verbringen
  2. 7.1.1.4. Milchkühe mit Auslauf am Hof (ja/nein)
  3. 7.1.2. Sonstige Rinder
  4. 7.1.2.1. Durchschnittsbestand (Anzahl der Tiere)
  5. 7.1.2.2. Haltungsverfahren – Anzahl der Plätze
  1. 7.1.2.3. Anzahl der Monate, die die sonstigen Rinder zeitweise im Freien auf der Weide verbringen
  2. 7.1.2.4. Sonstige Rinder mit Auslauf am Hof (ja/nein)
  3. 7.1.3. Zuchtschweine
  4. 7.1.3.1. Durchschnittsbestand (Anzahl der Tiere)
  5. 7.1.3.2. Haltungsverfahren – Anzahl der Plätze
  1. 7.1.3.3. Anzahl der Monate, die die Zuchtschweine in Freilandhaltung verbringen
  2. 7.1.4. Sonstige Schweine
  3. 7.1.4.1. Durchschnittsbestand (Anzahl der Tiere)
  4. 7.1.4.2. Haltungsverfahren – Anzahl der Plätze
  1. 7.1.4.3. Sonstige Schweine mit Auslauf am Hof (ja/nein)
  2. 7.1.5. Legehennen
  3. 7.1.5.1. Durchschnittsbestand (Anzahl der Tiere)
  4. 7.1.5.2. Haltungsverfahren – Anzahl der Plätze
  1. 7.2. Technologie
  2. 7.2.1. Nutzung von Management-Informationssystemen Ja/Nein
  3. 7.2.2. Anwendung von Spurführungssystemen mittels Korrektur-Signal (GPS) Ja/Nein
  4. 7.3. Einsatz von Nährstoffen und Düngemitteln im Betrieb
  5. 7.3.1 Landwirtschaftlich genutzte Fläche, die im Erhebungszeitraum mit Mineraldünger gedüngt wird (in Hektar/Ar)
  6. 7.3.2. Landwirtschaftlich genutzte Fläche, die im Erhebungszeitraum mit Wirtschaftsdünger (Festmist oder Gülle) gedüngt wird (in Hektar/Ar)
  7. 7.3.3. Wirtschaftsdüngermanagement
  8. 7.3.3.1. Im eigenen Betrieb angefallener Flüssigmist (Gesamtmenge in m³)
  9. 7.3.3.2. An andere Betriebe verkaufter oder abgegebener Flüssigmist (Gesamtmenge in m³)
  10. 7.3.3.2. Aus anderen Betrieben zugekaufter oder übernommener Flüssigmist (Gesamtmenge in m³)
  11. 7.3.3.3. Im Betrieb ausgebrachter/verfügbarer Flüssigmist (Gesamtmenge in m³)
  12. 7.3.3.4. Im eigenen Betrieb angefallener Festmist (Gesamtmenge in m³)
  13. 7.3.3.5. An andere Betriebe verkaufter oder abgegebener Festmist (Gesamtmenge in m³)
  14. 7.3.3.6. Aus anderen Betrieben zugekaufter oder übernommener Festmist (Gesamtmenge in m³)
  15. 7.3.3.7. Im Betrieb ausgebrachter/verfügbarer Festmist (Gesamtmenge in m³)
  16. 7.3.4. Organische und aus Abfall gewonnene Düngemittel (außer Wirtschaftsdünger), die im landwirtschaftlichen Betrieb verwendet werden (Gesamtmenge in m³)
  17. 7.3.5. Techniken der Wirtschaftsdüngerausbringung (Anteil der ausgebrachten Menge an der Gesamtmenge – in %)
  18. 7.3.5.1. Festmistausbringung
  1. 7.3.5.2. Flüssigmistausbringung (Gülle, Jauche)
  1. 7.3.5.3. Reihenverteilung
  1. 7.3.5.4. Injektion
  1. 7.3.6. Einrichtungen (Anteil des Wirtschaftsdüngers – in %) und Lagerkapazitäten zur Lagerung von Wirtschaftsdünger (Anzahl der Monate)
  2. 7.3.6.1. Festmistlagerung
  1. 7.3.6.2. Flüssigmistlagerung
  1. 8. REBANLAGEN
  2. 8.1. Mit Keltertrauben bestockte Fläche (Hektar/Ar)
  3. 8.1.1. nach Auspflanzungsjahr (Hektar/Ar)
  4. 8.1.2. nach Rebsorten (Hektar/Ar)

Schlagworte

Heilpflanze, Duftpflanze, Frühkartoffel, Stärkekartoffel, Gebäudefläche, Gesundheitsleistung, Sozialleistung, Bearbeitung, Umweltverpflichtung, Umweltziel

Zuletzt aktualisiert am

16.03.2026

Gesetzesnummer

20013118

Dokumentnummer

NOR40276583

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