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§ 31 ASVG

Aktuelle FassungIn Kraft seit 01.1.2020

vgl. Bundesministeriengesetz 1986 (BMG), BGBl. Nr. 76/1986

§ 31.

Der Dachverband hat für die Krankenversicherungsträger nach diesem Bundesgesetz jährlich eine Verordnung zu erlassen, in der festgestellt wird, ob und in welcher Höhe ein Kostenbeitrag bei Inanspruchnahme ärztlicher Hilfe (§ 135), bei Inanspruchnahme chirurgischer oder konservierender Zahnbehandlung (§ 153) und bei Behandlung in einer Spitalsambulanz (§ 26 KAKuG) im nächstfolgenden Kalenderjahr zu entrichten ist. Er hat hiebei insbesondere auf die wirtschaftlichen Verhältnisse der Versicherten Bedacht zu nehmen. Der Kostenbeitrag ist für die genannten Versicherungsträger einheitlich unter Zugrundelegung der von ihnen im Durchschnitt des vorangegangenen Kalenderjahres erbrachten tariflichen Leistungen festzusetzen. Diese Verordnung bedarf zu ihrer Wirksamkeit der Genehmigung der Bundesministerin für Arbeit, Soziales, Gesundheit und Konsumentenschutz.

vgl. Bundesministeriengesetz 1986 (BMG), BGBl. Nr. 76/1986

Schlagworte

BGBl. Nr. 133/1955, Einnahmenentwicklung, Eigenpension, Inland, Ausbildung, Familienverhältnis, Einkommensverhältnis, Unfallversicherungsträger, Krankenversicherungsträger, Krankenversicherung, Unfallversicherungsträger, Reisekosten, Meldewesen, Versicherungswesen, Lohndumping, Jugendlichenuntersuchung, Branchenquote, Dienstnehmerin, Rehabilitationsgeldbezieherin

Zuletzt aktualisiert am

20.09.2022

Gesetzesnummer

10008147

Dokumentnummer

NOR40210885

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